In meinen Trainings & Coachings stehen Gefühle, Resilienz, Empathie, Gruppendynamik und ein achtsamer Umgang miteinander im Mittelpunkt – spielerisch vermittelt, nachhaltig gestärkt und mit viel Raum für persönliche Entwicklung.
Selbstbehauptung & Mobbingprävention
Ist es nicht ein wiederholtes, gezieltes Schikanieren über einen längeren Zeitraum?
So einfach ist es in der Realität selten.
Mobbing ist ein gefühlter Prozess.
Was das eine Kind völlig kaltlässt, kann ein anderes massiv aus der Bahn werfen. Ein blöder Spruch im Sportunterricht, ein abfälliger Blick in der Pause – ob das als harmlos abgetan oder als Mobbing erlebt wird, hängt entscheidend von der inneren Einstellung und der Resilienz des betroffenen Kindes ab.
Was ist Mobbing eigentlich?
Mobbing passiert nicht zufällig. Aggressor:innen testen vorher, bei wem sich das „Ärgern" lohnt. Sie suchen nach Reaktionen – nach Tränen, Wut, Verunsicherung. Wenn diese ausbleiben, verlieren sie schnell das Interesse.
Genau hier setze ich an. Kinder lernen in meinen Trainings, wie sie sich so zeigen, dass sie gar nicht erst auf den Radar geraten – nicht durch Abschottung, sondern durch ein selbstsicheres Auftreten.
Wie verhindere ich, dass mein Kind zur Zielscheibe wird?
Stärke beginnt lange vor dem ersten Wort.
Menschen wirken – bevor sie sprechen. Haltung, Blick und Stimme entscheiden mit darüber, wie wir wahrgenommen werden. Im Training entdecken Kinder, wie sie durch kleine Veränderungen selbstbewusster auftreten und klarer wirken.
Dein Körper spricht - ob du willst oder nicht!
Stärke bedeutet nicht, auf jede Provokation zu reagieren.
Kinder lernen, bewusst zu entscheiden, welche Konflikte ihre Energie wert sind – und welche nicht.
Wer sich nicht auf jedes Wortgefecht einlässt, schützt sich selbst und nimmt dem Gegenüber oft den Wind aus den Segeln.
Denn wahre Stärke zeigt sich nicht in Gleiches mit Gleichem vergelten, sondern in klugen Entscheidungen.
Nicht jeder Kampf lohnt sich
Resilienz und innere Stärke
Eine Meinung ist nicht die Wahrheit
"Du bist doof."
Das ist keine Wahrheit. Es ist die Meinung eines Menschen – in genau diesem Moment.
Kinder lernen, Aussagen anderer einzuordnen, statt sie ungeprüft zu ihrer eigenen Wahrheit werden zu lassen.
Abprallen lassen – als bewusste Entscheidung
Verletzt sein und verletzt werden sind nicht dasselbe.
Kinder entdecken, dass sie entscheiden können, welchen Worten sie Bedeutung geben – und welchen nicht.
Alle Gefühle sind erlaubt.
Entscheidend ist, was wir daraus machen.
Kinder lernen, ihre Gefühle wahrzunehmen, einzuordnen und bewusst zu handeln.
Gefühle verstehen statt von ihnen gesteuert werden.
Gefühle bleiben nicht im Inneren.
Sie zeigen sich in unserer Haltung, unserer Stimme und unserem Gesicht.
Kinder erleben, wie ihre innere Haltung ihre Wirkung auf andere beeinflusst – und wie sie diese bewusst verändern können.
Gefühle wirken nach außen
In der Ruhe liegt Kraft. Bleib bei dir. Geh dorthin, wo es dir guttut.
Das sind keine schönen Sprüche. Es sind Gedanken, die Kindern helfen, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren.
Denn Kinder, die ihre Gefühle verstehen, sich selbst vertrauen und bewusst entscheiden können, sind nicht nur widerstandsfähiger – sie gehen oft auch leichter und unbeschwerter durchs Leben.
Mehr als Strategien – eine Haltung fürs Leben.
Gruppendynamik / Empathie
Mobbing betrifft selten nur zwei Kinder.
Oft entscheidet die Gruppe, ob eine Situation größer wird – oder endet.
Kinder entdecken: Auch wer nichts sagt oder tut, hat Einfluss.
Niemand ist nur Zuschauer
Mitlachen gibt Mobbing eine Bühne.
Ein verletzender Spruch verliert oft seine Wirkung, wenn niemand darüber lacht.
Kinder erleben, dass schon Nicht-Mitlachen ein starkes Zeichen sein kann.
Man muss nicht mitmachen, um dazuzugehören.
Helfen beginnt oft ganz leise.
Es braucht keine Heldinnen und Helden.
Manchmal reicht ein einfaches: „Komm, wir gehen.“
Oder der Mut, sich neben jemanden zu stellen.
Denn oft sind es die kleinen Gesten, die einem Kind zeigen:
Du bist nicht allein.
Jeder kann etwas bewegen.
Nicht jedes Kind traut sich einzugreifen.
Das muss es auch nicht.
Aber jedes Kind kann entscheiden, welche Rolle es in einer Gruppe einnehmen möchte.
Und genau darin liegt Verantwortung.
Wenn Kinder lernen, Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen, verändert sich oft das ganze Miteinander.
Aus Zuschauern werden Mitgestalter. Aus einer Gruppe wird Gemeinschaft.
Und genau dort beginnt nachhaltige Mobbingprävention.
Starke Kinder verändern mehr als sich selbst
Stark werden ist Teamarbeit.
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Egal ob Training, Workshop oder Kooperation – ich freu mich, von Dir/Ihnen zu hören.
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Jetzt per Email an julia.eckert@starkekinder-regensburg.de
Oder unter 0172 / 727 31 47
